Uitleg
Was passiert, wenn ein Auftrag falsch gelesen wird
Ein Auftrag, bei dem das System sich nicht sicher ist, wird nicht gebucht. Er kommt mit dem Grund auf eine Liste, und jemand aus Ihrem Team sieht ihn an. Falsch buchen ist schlimmer als nicht buchen, darum ist das überall der Ausgangspunkt.
Geschrieben vom LaneDesk-Team · Zuletzt geprüft am 20. September 2026
Ein Auftrag, bei dem das System sich nicht sicher ist, wird nicht gebucht. Er kommt mit dem Grund auf eine Liste, und jemand aus Ihrem Team sieht ihn an. Falsch buchen ist schlimmer als nicht buchen.
Wann landet ein Auftrag bei einem Menschen?
Nicht nur, wenn das Lesen misslingt. Die meisten Zweifelsfälle entstehen bei der Prüfung danach.
- Ein Feld fehlt, das Ihr System zwingend braucht.
- Den Artikel oder die Artikelnummer gibt es in Ihrem System nicht.
- Die Adresse oder die Postleitzahl ist nicht zu finden, oder sie gehören nicht zusammen.
- Dieser Auftrag ähnelt einem Auftrag, der schon früher einging.
- Im Freitext steht etwas, das den Transport ändert, und das passt in kein Feld.
- Das System ist sich selbst nicht sicher genug.
Wie sieht das für Ihr Team aus?
Wie eine Liste mit Aufgaben, nicht wie ein Postfach. Pro Auftrag steht dabei, was fehlt und warum er aufgehalten wurde. Sie korrigieren, der Auftrag läuft doch durch.
Dieses Korrigieren ist einmalig. Wir machen daraus eine Regel, damit derselbe Fall beim nächsten Auftrag dieses Verladers von selbst gut geht.
Wie oft passiert das?
Bei Remitrans laufen 95,8 % der Aufträge ohne Korrektur durch. Etwa vier von hundert kommen also auf die Liste. Gemessen pro Auftrag im Live-Betrieb, 30. Juni bis 14. September 2026, nicht extern geprüft.
Was es bei Ihnen wird, hängt davon ab, wie wechselnd Ihre Verlader liefern. In den ersten Wochen liegt es immer höher. Danach sinkt es, weil aus jeder Korrektur eine Regel wird.
Und wenn doch ein Auftrag falsch gebucht wird?
Das kann passieren. Ein Auftrag kann sicher aussehen und trotzdem etwas enthalten, das niemand erwartet hat. Wir suchen dann, wo es schieflief, passen die Regel an und melden, was geschehen ist. Jeder Auftrag ist nachvollziehbar: Sie sehen, welche Mail und welcher Anhang zu welchem gebuchten Auftrag führte.
Was wir nicht tun, ist so zu tun, als könne das nicht vorkommen. Darum schaut bei Zweifeln ein Mensch mit, und darum steht das überall auf dieser Website.
Wer ist wofür verantwortlich?
Wir sind für den Dienst verantwortlich: dass Aufträge gelesen, geprüft und wie vereinbart geliefert werden, und dass Zweifelsfälle bei Ihnen landen statt in Ihrem System.
Sie bleiben verantwortlich für das, was mit dem Auftrag geschieht, sobald er in Ihrem System steht: planen, ausführen, abrechnen. Die Absprachen stehen in den Bedingungen. Was genau in den Vertrag kommt, besprechen wir, bevor Sie unterschreiben.
Was, wenn LaneDesk ausfällt?
Dann bleiben die Aufträge dort stehen, wo sie heute auch stehen: im Postfach oder im Ordner. Es geht nichts verloren. Sobald es wieder läuft, werden sie verarbeitet. Was nicht warten kann, bucht Ihr Team selbst, genau wie heute.
Häufige Fragen
- Bucht LaneDesk einen Auftrag halb, wenn etwas fehlt?
- Nein. Ein halber Auftrag ist schlimmer als gar keiner, gerade im Lager. Er wartet, bis das Fehlende da ist.
- Können wir selbst einstellen, was zu einem Menschen geht?
- Ja. Welche Prüfungen strenger oder lockerer sein dürfen, vereinbaren wir pro Kunde. Manche Frachtführer wollen alles über einem bestimmten Betrag selbst sehen.
- Lernt das System aus unseren Korrekturen?
- Ja, aber nicht von allein und nicht unbemerkt. Wir machen aus einer Korrektur eine Regel, und diese Regel ist sichtbar und anpassbar.
- Gibt es ein SLA?
- Was wir zu Durchlaufzeit und Erreichbarkeit vereinbaren, halten wir pro Kunde fest. Auf dieser Website steht kein Standard-SLA, das wir danach nicht einhalten können.
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